Asiatischer Nudelsalat mit Erdnussdressing: So lecker!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Asiatischer Nudelsalat mit Erdnussdressing: So lecker!
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Der Duft von frischem Koriander, das leise Knirschen von Erdnüssen und das sanfte Ziepen einer Limette, die über den Tisch schwebt – das ist der Moment, in dem ich mich das erste Mal an den Küchentisch setzte und wusste, dass ich ein neues Lieblingsrezept entdeckt hatte. Es war ein lauer Sommerabend, die Sonne ging gerade unter und meine Kinder spielten im Garten, während ich die Reisnudeln in kochendem Wasser badete. Sobald ich die Nudeln abgoss und sie auf dem Sieb abtropfen ließ, kam das unverwechselbare Aroma von gerösteten Erdnüssen aus der Pfanne, das mich sofort an einen Marktstand in Bangkok erinnerte. Dieses Zusammenspiel von Farben, Gerüchen und Texturen ist das, was den Asiatischen Nudelsalat mit Erdnussdressing zu einem echten Highlight macht.

Was diesen Salat so besonders macht, ist die Balance zwischen süß, salzig, sauer und nussig – ein wahres Geschmacksfeuerwerk, das jeden Bissen zu einer kleinen Reise nach Asien werden lässt. Die knackigen Gemüsestreifen, die seidigen Reisnudeln und das cremige, leicht scharfe Erdnussdressing verschmelzen zu einer Harmonie, die sowohl leicht genug für ein Sommerpicknick als auch sättigend genug für ein Abendessen ist. Und das Beste: Du brauchst keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten, die schwer zu finden sind. Alles, was du brauchst, steckt bereits in deinem Kühlschrank oder im nächsten Supermarkt. Hast du dich jemals gefragt, warum Restaurant-Versionen oft teurer und doch nicht immer besser schmecken?

Ich habe lange nach dem perfekten Verhältnis von Sojasauce zu Honig gesucht, um die süß-salzige Note zu treffen, und nach vielen Fehlversuchen endlich die richtige Mischung gefunden. Aber warte, bis du den geheimen Trick im vierten Schritt siehst – er wird das Dressing so samtig machen, dass du es kaum glauben kannst! Und noch etwas: Es gibt ein kleines Detail, das die meisten übersehen, und das macht den Unterschied zwischen „gut“ und „umwerfend“. Du wirst es lieben, wenn du es ausprobierst. Jetzt, wo du ein wenig neugierig geworden bist, lass uns gemeinsam in die Welt der Zutaten eintauchen.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl der besten Reisnudeln bis hin zum finalen Anrichten, das deine Gäste staunen lässt. Du wirst nicht nur lernen, wie man diesen Salat perfekt zubereitet, sondern auch, wie du ihn nach Belieben anpassen kannst – sei es für ein veganes Menü, ein glutenfreies Fest oder einen proteinreichen Power‑Lunch. Und das Schönste: Dein ganzer Haushalt wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag rufen. Hier ist genau, wie du ihn machst – und vertrau mir, deine Familie wird um Zweite bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Das Zusammenspiel von Sojasauce, Honig und Limettensaft erzeugt eine mehrschichtige Geschmackstiefe, die jeden Bissen spannend macht. Die süße Honignote mildert die Säure der Limette, während die Sojasauce umami‑reiche Tiefe hinzufügt.
  • Texture Harmony: Knackige Paprika, frische Karotte und knackige Sojasprossen sorgen für ein angenehmes Mundgefühl, das im Kontrast zu den weichen Reisnudeln steht. Die gerösteten Erdnüsse bringen einen zusätzlichen Crunch, der das Gesamterlebnis abrundet.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in wenigen Schritten fertig, und das Dressing lässt sich in einer einzigen Schüssel zusammenrühren. Keine langen Kochzeiten, kein Aufwandsfaktor – perfekt für hektische Wochentage.
  • Time Efficiency: Während die Nudeln kochen, kannst du das Gemüse schneiden und das Dressing vorbereiten, sodass alles fast gleichzeitig fertig ist. So bleibt mehr Zeit, das Ergebnis zu genießen.
  • Versatility: Der Salat lässt sich leicht anpassen – du kannst Tofu, Garnelen oder Hähnchen hinzufügen, um ihn proteinreicher zu machen, oder das Gemüse nach Saison variieren.
  • Nutrition Boost: Frisches Gemüse liefert Vitamine und Ballaststoffe, während Erdnüsse gesunde Fette und Protein beisteuern. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes, leichtes Gericht, das trotzdem sättigt.
  • Ingredient Quality: Mit hochwertigen, frischen Zutaten wird das Aroma intensiv und authentisch. Der Unterschied zwischen handelsüblicher und frischer Paprika ist enorm – das merkt man sofort.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die leuchtenden Farben und der exotische Geschmack begeistern sowohl Kinder als auch Erwachsene. Es ist ein Gericht, das bei Partys und Familienfeiern immer gut ankommt.
💡 Pro Tip: Wenn du das Dressing ein paar Minuten vor dem Servieren leicht erwärmst, verbinden sich die Aromen noch intensiver – das ist das Geheimnis, das viele Restaurants nicht preisgeben.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Reisnudeln

Reisnudeln sind das Herzstück dieses Salats, weil sie leicht, glutenfrei und wunderbar saugstark sind. Sie nehmen das Erdnussdressing wie ein Schwamm auf, ohne dabei ihre zarte Textur zu verlieren. Achte darauf, die Nudeln nicht zu lange zu kochen – sie sollten al dente sein, damit sie beim Anrichten nicht matschig werden. Wenn du keine Reisnudeln findest, kannst du auch Glasnudeln verwenden, die ein ähnliches Mundgefühl bieten. Und wusstest du, dass die Wahl der richtigen Nudeln den Unterschied zwischen einem „saugfähigen“ und einem „trocken‑schwammigen“ Ergebnis ausmacht?

Frisches Gemüse – Paprika, Karotte & Gurke

Eine rote Paprika liefert süße, fast fruchtige Noten und ein knuspriges Bissgefühl, das perfekt mit den weichen Nudeln kontrastiert. Die Karotte bringt nicht nur eine leuchtende orange Farbe, sondern auch natürliche Süße und ein wenig Biss. Gurken hingegen sorgen für Frische und einen leicht wässrigen Crunch, der das Gericht auflockert. Für die besten Ergebnisse schneide das Gemüse in feine Streifen, damit es gleichmäßig verteilt wird und jeder Gabelbiss ein harmonisches Zusammenspiel bietet. Wenn du das Gemüse lieber leicht blanchierst, behält es seine Farbe und bleibt knackig.

Der Crunch – Sojasprossen & Erdnüsse

Sojasprossen sind ein unterschätzter Star in vielen asiatischen Gerichten: Sie bringen einen leicht nussigen, erdigen Geschmack und eine überraschende Knusprigkeit, die das Gericht lebendig macht. Die gerösteten Erdnüsse geben nicht nur ein knuspriges Finish, sondern auch ein reichhaltiges, butterartiges Aroma, das das Dressing perfekt ergänzt. Wenn du die Erdnüsse selbst röstest, entfaltet sich ein intensiveres Aroma – das ist ein kleiner Trick, den ich immer wieder verwende. Und hier ein kleiner Hinweis: Zu viel Salz auf den Erdnüssen kann das gesamte Geschmacksprofil überlagern, also lieber leicht salzen.

🤔 Did You Know? Erdnüsse gehören botanisch zu den Hülsenfrüchten und enthalten mehr Protein pro Gramm als die meisten Nüsse – ein echter Power‑Boost für deinen Salat!

Aromatische Kräuter – Koriander & Frühlingszwiebeln

Frischer Koriander ist das aromatische Herzstück, das dem Salat seine unverwechselbare, leicht zitronige Note verleiht. Die Blätter sollten erst kurz vor dem Servieren untergemischt werden, damit ihr intensives Aroma nicht verfliegt. Frühlingszwiebeln bringen milde Zwiebelaromen und einen zusätzlichen Crunch, der das Gesamtbild abrundet. Wenn du keinen Koriander magst, kannst du stattdessen Thai-Basilikum verwenden – das gibt einen leicht süßeren Geschmack, der ebenfalls wunderbar passt. Und ein kleiner Tipp: Die grünen Teile der Frühlingszwiebeln haben ein milderes Aroma als die weißen, also nutze beide für maximale Tiefe.

Das Herzstück – Erdnussbutter, Sojasauce, Honig & Limette

Erdnussbutter liefert die cremige Basis für das Dressing und sorgt für eine samtige Textur, die jeden Bissen umhüllt. Sojasauce fügt Umami hinzu, das den Geschmack tiefgründig macht, während Honig eine subtile Süße einbringt, die die Säure der Limette ausbalanciert. Der Limettensaft gibt dem Ganzen einen frischen, spritzigen Kick, der das Gericht aufhellt. Sesamöl rundet das Aroma mit einer leichten nussigen Note ab, und ein kleiner Schuss Wasser sorgt dafür, dass das Dressing nicht zu dick wird. Wenn du das Dressing zu dick findest, füge einfach ein wenig mehr Wasser oder Kokosmilch hinzu – das gibt zusätzliche Cremigkeit.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das Ergebnis sehen und schmecken wirst, bevor du überhaupt den ersten Bissen genommen hast.

Asiatischer Nudelsalat mit Erdnussdressing: So lecker!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze einen großen Topf mit Wasser bis zum sprudelnden Kochen und gib die 200 g Reisnudeln hinein. Koche sie nach Packungsanleitung, meist etwa 5‑7 Minuten, bis sie al dente sind – das bedeutet, sie sollten noch leicht Biss haben, nicht zu weich. Sobald sie fertig sind, gieße sie ab, spüle sie unter kaltem Wasser ab, um das Kochen zu stoppen, und lasse sie gut abtropfen. Während die Nudeln kochen, kannst du das Gemüse vorbereiten – das spart Zeit und hält den Ablauf flüssig. Jetzt kommt das erste Geheimnis: Lege die Nudeln in eine große Schüssel und träufle einen Teelöffel Sesamöl darüber, damit sie nicht zusammenkleben.

  2. Schneide die rote Paprika, die Karotte und die Gurke in feine Streifen – etwa 0,5 cm breit, damit sie gleichmäßig im Salat verteilt sind. Für die Paprika empfehle ich, sie zuerst halbieren, entkernen und dann in Streifen zu schneiden, damit du keine bitteren Stücke bekommst. Die Karotte kannst du mit einem Gemüseschäler in lange, dünne Bänder schälen, das gibt ein schönes, elegantes Aussehen. Die Gurke sollte vorher halbiert und entkernt werden, um überschüssiges Wasser zu vermeiden. Wenn du ein Mandoline‑Schneider hast, wird das Ganze noch schneller und gleichmäßiger.

  3. 💡 Pro Tip: Für extra Crunch kannst du die Karottenstreifen kurz in einer Pfanne mit einem Hauch Öl anbraten – das bringt eine leicht karamellisierte Note, die das Dressing wunderbar ergänzt.
  4. Jetzt widmen wir uns dem Dressing: Gib 3 EL Erdnussbutter, 2 EL Sojasauce, 1 EL Honig, 1 EL Limettensaft, 1 TL Sesamöl und 1 TL Wasser in eine Schüssel. Rühre kräftig mit einem Schneebesen, bis das Ganze eine glatte, cremige Konsistenz erreicht – das kann 2‑3 Minuten dauern, aber das Ergebnis ist die Mühe wert. Wenn das Dressing zu dick ist, füge nach und nach einen weiteren Teelöffel Wasser hinzu, bis es leicht fließend ist. Jetzt kommt ein kleiner Trick, den ich erst kürzlich entdeckt habe: Einen Spritzer warmes Wasser (nicht kochend) macht das Dressing noch geschmeidiger und lässt die Aromen besser verschmelzen.

  5. Röste die 50 g Erdnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 3‑4 Minuten, bis sie goldbraun duften. Schüttle die Pfanne gelegentlich, damit sie gleichmäßig bräunen und nicht anbrennen. Sobald sie fertig sind, lass sie kurz abkühlen und hacke sie grob – das gibt schöne Stücke, die später im Salat für den Crunch sorgen. Während die Erdnüsse rösten, kannst du die 100 g Sojasprossen in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen, um eventuelle Rückstände zu entfernen. Dann gut abtropfen lassen.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Erdnüsse zu lange röstest, werden sie bitter und können das gesamte Gericht übersäuern. Achte darauf, dass sie nur leicht goldbraun sind.
  7. Jetzt kommt das eigentliche Zusammenführen: Gib die abgekühlten Nudeln in die große Salatschüssel, füge das geschnittene Gemüse, die Sojasprossen und die Frühlingszwiebeln (in feine Ringe geschnitten) hinzu. Mische alles vorsichtig, damit die Nudeln nicht zerdrückt werden. Gieße das vorbereitete Erdnussdressing gleichmäßig über den Salat und wirf alles behutsam, bis alles schön von der cremigen Sauce umhüllt ist. Hier ist das Geheimnis: Lass den Salat für etwa 10 Minuten ruhen, damit die Nudeln das Dressing aufsaugen und die Aromen sich verbinden.

  8. Streue die gehackten Erdnüsse und die frische Handvoll Korianderblätter über den Salat. Der Koriander sollte erst kurz vor dem Servieren untergemischt werden, damit sein intensives Aroma nicht verfliegt. Jetzt ist ein guter Moment, um zu kosten – schmecke und passe bei Bedarf mit etwas mehr Limettensaft oder Honig an. Der Salat sollte eine ausgewogene Mischung aus süß, salzig, sauer und nussig haben, mit einem angenehmen Crunch in jedem Biss. Wenn du das Gefühl hast, dass das Dressing zu trocken ist, füge einen kleinen Schuss warmes Wasser hinzu und rühre erneut.

  9. Zum Abschluss richte den Salat auf einer großen Platte an, garniere ihn mit ein paar zusätzlichen Erdnüssen und einem Zitronenschnitz für das gewisse Extra. Serviere ihn sofort, aber er schmeckt auch nach ein paar Stunden im Kühlschrank noch hervorragend – die Aromen entwickeln sich weiter. Und das Beste: Du kannst ihn warm, kalt oder Zimmertemperatur genießen, je nach Vorliebe und Anlass. Jetzt ist es Zeit, den ersten Bissen zu probieren – du wirst sofort verstehen, warum dieses Gericht zu meinem Lieblingsrezept geworden ist.

💡 Pro Tip: Wenn du den Salat ein paar Stunden vorher zubereitest, stelle das Dressing separat bereit und mische es erst kurz vor dem Servieren unter – das verhindert, dass die Nudeln matschig werden.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Dressing endgültig über den Salat gibst, nimm einen Löffel und schmecke es allein. Das gibt dir die Möglichkeit, die Balance zwischen süß, salzig und säuerlich zu justieren. Wenn es zu salzig ist, füge einen Hauch mehr Honig hinzu; ist es zu süß, ein wenig extra Limettensaft. Dieser kleine Test spart dir spätere Korrekturen und sorgt dafür, dass jeder Bissen perfekt ausbalanciert ist.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das Ruhenlassen des Salats nach dem Mischen ist kein optionaler Schritt – es ist entscheidend. Während der Salat ruht, absorbieren die Reisnudeln das Dressing vollständig, wodurch das Gericht saftiger und aromatischer wird. Ich habe das schon einmal übersprungen und das Ergebnis war trocken und flach. Also nimm dir die extra 10‑15 Minuten, es lohnt sich!

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein Profi‑Trick ist, das Dressing mit einer Prise feinem Meersalz und einer winzigen Menge geräuchertem Paprikapulver zu verfeinern. Das gibt dem Salat eine subtile Tiefe, die du sonst nicht bekommst. Ich habe das bei einem Freund ausprobiert, und er war begeistert von der zusätzlichen Dimension. Probiere es aus und beobachte, wie sich die Aromen öffnen.

The Crunch Preservation Method

Um die Knusprigkeit von Paprika und Karotten zu bewahren, kannst du das geschnittene Gemüse kurz in Eiswasser legen, bevor du es zum Salat gibst. Das „Schockieren“ stoppt den Garprozess und hält die leuchtenden Farben erhalten. Ich habe das bei meinem letzten Familienfest gemacht und die Gäste waren begeistert von der knackigen Textur.

The Fresh Herb Finale

Koriander verliert schnell sein Aroma, wenn er zu lange in der Luft liegt. Deshalb schneide die Blätter erst unmittelbar vor dem Servieren und mische sie vorsichtig unter. Wenn du das nicht machst, schmeckt dein Salat plötzlich fade. Ein kleiner, aber entscheidender Schritt, der den Unterschied macht.

💡 Pro Tip: Für extra Frische kannst du das Dressing mit einem Spritzer Kokoswasser verfeinern – das gibt eine leichte, tropische Note, die hervorragend mit dem Erdnussgeschmack harmoniert.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Chili Kick

Füge 1‑2 gehackte rote Chilischoten zum Dressing hinzu oder mische einen Teelöffel Sriracha ein. Das gibt dem Salat eine angenehme Schärfe, die perfekt mit der Süße des Honigs kontrastiert. Wer es noch feuriger mag, kann ein paar Tropfen Chili‑Öl darüber träufeln.

Protein Power – Tofu oder Hähnchen

Brate gewürfelten Tofu oder Hähnchenbrust in einer Pfanne mit etwas Sojasauce und Sesamöl an und mische die Stücke unter den Salat. Das macht das Gericht zu einer vollwertigen Mahlzeit, ideal für ein Mittagessen nach dem Training. Die Proteinquelle nimmt das Dressing ebenfalls gut auf, sodass jeder Bissen saftig bleibt.

Vegan Delight – Kokosmilch-Dressing

Ersetze die Erdnussbutter durch 3 EL cremige Kokosmilch und füge einen Schuss Erdnussöl hinzu. Das Ergebnis ist ein leicht süßes, aber dennoch nussiges Dressing, das komplett ohne tierische Produkte auskommt. Perfekt für vegane Gäste, die trotzdem den vollen Geschmack genießen wollen.

Herb Garden Mix

Ergänze frische Minze, Thai-Basilikum und Zitronengras für ein noch aromatischeres Profil. Diese Kräuter verleihen dem Salat eine erfrischende, leicht zitronige Note, die besonders an heißen Sommertagen begeistert. Schneide die Kräuter fein und mische sie erst kurz vor dem Servieren unter, damit das Aroma erhalten bleibt.

Noodle Swap – Soba oder Vollkorn

Statt Reisnudeln kannst du auch Soba‑Nudeln aus Buchweizen verwenden. Sie bringen einen leicht nussigen Geschmack und zusätzliche Ballaststoffe. Achte darauf, die Soba‑Nudeln nach dem Kochen gründlich zu spülen, damit sie nicht zusammenkleben. Diese Variante ist besonders für jene, die mehr Biss und ein wenig mehr Substanz wünschen.

Tropical Twist – Mango & Ananas

Füge kleine Würfel von reifer Mango oder Ananas hinzu, um eine fruchtige Süße zu erhalten, die wunderbar mit dem Erdnussdressing harmoniert. Die süßen Fruchtstücke bringen ein sommerliches Flair und machen den Salat zu einem echten Highlight bei Grillpartys. Achte darauf, die Früchte nicht zu überladen, damit die Textur des Salats nicht verloren geht.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Salat in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Er hält sich dort bis zu 3 Tage, wobei die Aromen mit der Zeit noch intensiver werden. Wichtig: Das Dressing separat aufbewahren, wenn du die Knusprigkeit der Nudeln erhalten willst. Vor dem Verzehr einfach das Dressing über den Salat geben und gut durchmischen.

Freezing Instructions

Der Salat lässt sich gut einfrieren, jedoch empfehle ich, die Erdnüsse und das frische Gemüse getrennt zu lagern. Die Nudeln und das Dressing können zusammen eingefroren werden – dafür in einem Gefrierbeutel oder einer luftdichten Schüssel einfrieren. Beim Auftauen im Kühlschrank das Gemüse und die Nüsse frisch untermischen, um die Textur zu bewahren.

Reheating Methods

Um den Salat aufzuwärmen, gib ihn in eine Pfanne, füge einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzu und erhitze ihn bei mittlerer Hitze für 2‑3 Minuten, bis er leicht warm ist. Das verhindert, dass das Dressing austrocknet. Alternativ kannst du ihn auch in der Mikrowelle erwärmen – dabei einfach 30‑Sekunden-Intervalle nutzen und zwischendurch umrühren. Der Trick, um ein Austrocknen zu verhindern, ist ein kleiner Spritzer Wasser, das die Sauce wieder geschmeidig macht.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Cashew‑ oder Mandelmus verwenden. Beachte jedoch, dass sich der Geschmack leicht ändert – Cashew‑Musc ist milder, während Mandelmus eine süßere Note hat. Passe die Menge ggf. leicht an, da manche Nussmuse weniger Öl enthalten.

Reisnudeln sind bereits glutenfrei, und die Sojasauce sollte eine glutenfreie Variante sein (z. B. Tamari). Achte darauf, dass die Erdnüsse nicht in einer glutenhaltigen Umgebung geröstet wurden, und du hast ein komplett glutenfreies Gericht.

Der Salat hält sich gut für bis zu drei Tage, wenn er in einem luftdichten Behälter gelagert wird. Das Dressing separat aufzubewahren verlängert die Frische der Nudeln. Vor dem Servieren einfach das Dressing untermischen und ggf. mit frischem Koriander garnieren.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, wenn du für 8‑12 Personen kochst. Achte darauf, dass du eine ausreichend große Schüssel hast, damit das Dressing gleichmäßig verteilt wird. Die Kochzeit der Nudeln bleibt gleich.

Ja, es ist kinderfreundlich, wenn du das Chili weglässt und die Süße mit etwas mehr Honig anpasst. Viele Kinder lieben die bunten Gemüsestreifen und den leichten Crunch der Erdnüsse. Du kannst die Sojasauce auch leicht reduzieren, falls dein Kind Salz sensibel ist.

Ersetze den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Alle anderen Zutaten – Erdnussbutter, Sojasauce, Limettensaft und Sesamöl – sind bereits vegan. Das Ergebnis ist ein genauso aromatisches, aber komplett pflanzliches Dressing.

Ja, du kannst Cashewnüsse oder geröstete Sonnenblumenkerne verwenden. Das ändert den Geschmack leicht, aber du behältst die knusprige Textur. Achte darauf, das Nussmus im Dressing ebenfalls anzupassen, damit die Konsistenz stimmt.

Ein kleiner Schuss geräuchertes Paprikapulver oder ein Hauch von Ingwer im Dressing verstärkt die Aromen. Auch das Hinzufügen von fein gehacktem Knoblauch oder Schalotten kann das Geschmacksprofil vertiefen. Probiere kleine Mengen aus, um die Balance zu finden.
Asiatischer Nudelsalat mit Erdnussdressing: So lecker!

Asiatischer Nudelsalat mit Erdnussdressing: So lecker!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Reisnudeln in kochendem Wasser al dente kochen, abgießen, kalt abschrecken und beiseite stellen.
  2. Paprika, Karotte und Gurke in feine Streifen schneiden; Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
  3. Erdnüsse in einer Pfanne rösten, abkühlen lassen und grob hacken.
  4. Erdnussbutter, Sojasauce, Honig, Limettensaft, Sesamöl und Wasser zu einem glatten Dressing verrühren.
  5. Alle vorbereiteten Gemüse, Sojasprossen und die Nudeln in einer großen Schüssel vermengen.
  6. Das Dressing über den Salat gießen und alles gut vermischen, dann 10 Minuten ruhen lassen.
  7. Gehackte Erdnüsse und frischen Koriander unterheben, abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
  8. Den Salat auf einer Platte anrichten, mit zusätzlichen Erdnüssen und einem Limettenschnitz garnieren und sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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