Pastéis de Nata: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 12 Stück

30 min prep 30 min cook 3 servings
Pastéis de Nata: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 12 Stück
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Der erste Bissen eines frisch gebackenen Pastel de Nata ist wie ein kleiner Zeitsprung zurück nach Lissabon, wo die kleinen Törtchen in den Straßencafés glitzern und die Luft von karamellisiertem Zucker und Vanille duftet. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich das erste Mal die knusprige, fast glasartige Hülle sah, die sich beim Aufschneiden wie ein zarter Schleier öffnete und das cremige Gold im Inneren preisgab – ein Anblick, der sofort ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte. In meiner Küche riecht es jetzt jedes Mal, wenn ich die Pfanne erhitze, nach einer warmen Umarmung aus Butter, Milch und einem Hauch Zitrus, die sich zu einer samtigen Creme verbindet und dabei ein leises Zischen von sich gibt, das fast wie ein Versprechen klingt. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein Rezept nicht nur den Magen, sondern auch das Herz erwärmt? Genau das ist das Ziel dieses ultimativen Pastéis de Nata Rezepts – ein Geschmackserlebnis, das dich und deine Lieben verzaubert und euch immer wieder zurück an den Herd lockt.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus traditionellen Techniken und ein paar modernen Tricks, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Während du die Blätterteigschichten sorgfältig ausrollst, wird in deiner Küche ein leiser Klang von knirschendem Teig hörbar, und das erinnert mich an die Geräusche meiner Großmutter, die in ihrer kleinen Küche in Porto stets mit einem Lächeln arbeitete. Die Creme, die wir zusammenrühren, ist nicht einfach nur süß – sie hat eine subtile Balance aus Vanille, Zimt und einem Hauch Zitronenschale, die das süße Aroma aufhellt und gleichzeitig Tiefe verleiht. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein gutes Backblech, ein bisschen Geduld und das Vertrauen in deine eigenen Hände. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – das wird das Ergebnis auf ein völlig neues Level heben.

Stell dir vor, du servierst diese kleinen Kunstwerke auf einem rustikalen Holzbrett, während die ersten Sonnenstrahlen des Morgens durch das Küchenfenster fallen und das goldene Licht auf die glänzende Oberfläche der Törtchen wirft. Deine Gäste werden das knusprige Knistern hören, wenn sie in die Törtchen beißen, und die cremige Füllung wird sich langsam auf der Zunge zergehen, während ein leichter Hauch von Karamell die Sinne umschmeichelt. Ich habe schon erlebt, wie Kinder mit leuchtenden Augen fragen, ob das Rezept ein Geheimnis hat – und ich lächle nur, weil ich weiß, dass das wahre Geheimnis in deiner Liebe zum Detail liegt. Und genau das möchte ich dir jetzt verraten, Schritt für Schritt, damit du das gleiche Staunen erzeugen kannst.

Hier kommt das komplette Rezept – von den sorgfältig ausgewählten Zutaten über die präzisen Arbeitsschritte bis hin zu den kleinen Kniffen, die deine Pastéis de Nata zu einem unvergesslichen Highlight machen. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach einer zweiten Portion fragen, während du stolz das Ergebnis präsentierst. Also, lass uns gleich loslegen – und vergiss nicht, jedes Detail zu genießen, denn das ist der wahre Geschmack von Hausgemachtem.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Vanille, Zitronenschale und Zimt schafft eine mehrschichtige Geschmackspalette, die sowohl süß als auch leicht würzig wirkt, sodass jeder Bissen ein kleines Abenteuer ist.
  • Texture Harmony: Durch das Aufschlagen von Butter und Mehl entsteht ein zarter Blätterteig, der beim Backen zu einer knusprigen Kruste wird, während die Füllung samtig‑cremig bleibt – ein perfektes Spiel von Kontrasten.
  • Ease of Execution: Trotz des beeindruckenden Endergebnisses erfordert das Rezept nur grundlegende Techniken, die jeder Hobbykoch mit etwas Übung meistern kann, ohne teure Spezialgeräte.
  • Time Efficiency: Die Vorbereitung dauert nur etwa 15 Minuten, die Backzeit 30 Minuten – ideal für ein spontanes Dessert nach dem Abendessen oder für einen besonderen Brunch.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept nach Belieben variieren – von frischen Beeren bis zu einer Prise Meersalz – und es bleibt stets ein Hit bei allen Altersgruppen.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, hochwertige Zutaten wie echter Vanilleextrakt und unbehandelten Blätterteig, die den Unterschied zwischen gut und außergewöhnlich ausmachen.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Das Aussehen der goldbraunen Törtchen mit leicht brennender Oberfläche zieht sofort Blicke an und sorgt für Gesprächsstoff, während der Geschmack alle überzeugt.

Jetzt lass uns über die Zutaten sprechen, die diese Magie ermöglichen – und vertrau mir, du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, ein echtes portugiesisches Highlight zu zaubern.

💡 Pro Tip: Verwende kalte Butter und kaltes Wasser für den Teig – das verhindert, dass das Fett schmilzt und sorgt für die gewünschte Schichtung im Blätterteig.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Blätterteig

Für den knusprigen Boden benötigen wir 300 g fertigen Blätterteig, am besten in der Kühltheke, weil er dann noch fest und geschmeidig ist. Achte darauf, dass der Teig nicht zu warm ist, sonst verliert er seine Schichten – das ist einer der Hauptgründe, warum die Kruste nicht so knusprig wird, wie sie sein sollte. Du kannst den Blätterteig in runden Förmchen auslegen oder, wenn du es traditioneller magst, in kleinen Metallformen backen, die eine höhere Hitze leiten. Wenn du keinen fertigen Teig findest, kannst du auch selbst einen einfachen Mürbeteig machen, aber das erfordert mehr Zeit und Geduld. Und das Beste: Der Teig lässt sich leicht im Voraus vorbereiten und im Kühlschrank lagern, bis du bereit bist zu backen.

Aromen & Gewürze: Vanille, Zimt & Zitrus

Ein Teelöffel Vanilleextrakt liefert das süße, aromatische Rückgrat, das die Cremigkeit unterstreicht, während ein halber Teelöffel gemahlener Zimt eine warme, leicht würzige Note hinzufügt, die perfekt mit der Süße harmoniert. Die feine Zitronenschale (etwa ein Teelöffel) sorgt für einen frischen, leicht säuerlichen Kontrapunkt, der das Gesamtprofil aufhellt und die Süße ausbalanciert. Viele vergessen die Zitronenschale, aber sie ist das Geheimnis, das die Profis verwenden – und das wirst du gleich selbst schmecken. Wenn du keine frische Zitrone hast, reicht ein Spritzer Zitronensaft, doch die Schale liefert das intensivere Aroma.

Die Geheimwaffen: Sahne & Eigelb

200 ml Schlagsahne und 250 ml Vollmilch bilden die cremige Basis, die beim Backen fest wird, aber trotzdem zart schmilzt. Die Sahne sorgt für die seidige Textur, während die Milch die Füllung leicht macht, sodass sie nicht zu schwer wird. Zusätzlich benötigen wir vier große Eigelb, die nicht nur die Farbe intensivieren, sondern auch als natürlicher Emulgator wirken, damit die Creme glatt und ohne Klumpen bleibt. Wenn du das Rezept für eine leichtere Variante anpassen willst, kannst du einen Teil der Sahne durch fettarme Milch ersetzen – das Ergebnis bleibt trotzdem köstlich.

Abschluss & Garnitur: Zucker & Karamell

Für die leichte Karamellisierung bestreuen wir die Törtchen vor dem Backen mit 2 EL feinem Zucker, der beim Erhitzen eine goldbraune Kruste bildet und ein leichtes Knistern erzeugt. Optional kannst du ein wenig braunen Zucker verwenden, um ein tieferes, fast rauchiges Aroma zu erzielen – ein Trick, den ich von einer portugiesischen Bäckerei gelernt habe. Ein Hauch von Muskatnuss oder ein paar Tropfen Rum können ebenfalls hinzugefügt werden, um die Geschmacksnuancen zu erweitern, doch das ist völlig optional. Jetzt, da alle Zutaten bereitstehen, lass uns zum eigentlichen Kochen übergehen – hier beginnt der spaßige Teil!

🤔 Did You Know? In Portugal werden Pastéis de Nata traditionell in einem Holzofen gebacken, wodurch die Oberfläche ein unverwechselbares leicht verkohltes Muster bekommt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, können wir jetzt richtig loslegen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, bei dem jeder Schritt ein kleines Geheimnis enthüllt, das das Endergebnis unvergleichlich macht.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vor und stelle ein Backblech mit Backpapier bereit. Während der Ofen aufheizt, nimm den kalten Blätterteig aus dem Kühlschrank und rolle ihn leicht aus, sodass er nicht zu dünn wird – das ist wichtig, damit die Törtchen genug Stabilität haben. Schneide den Teig in runde Kreise, die etwas größer als deine Förmchen sind, und drücke sie vorsichtig in die Formen, sodass ein kleiner Rand entsteht. Jetzt hörst du das leise Knacken des Teigs, das dich darauf hinweist, dass er richtig platziert ist. Pro Tipp: Lege ein Stück Backpapier zwischen Teig und Förmchen, um ein Ankleben zu verhindern.

  2. In einem mittelgroßen Topf die Milch und Sahne zusammen mit der Zitronenschale und dem Vanilleextrakt langsam erhitzen, bis kleine Bläschen an den Rändern entstehen – kein Kochen! Sobald die Mischung heiß ist, nimm den Topf vom Herd und lass die Aromen für etwa zwei Minuten ziehen, damit die Zitronenschale ihr Aroma vollständig freigibt. Dann entferne die Zitronenschale, um ein leicht bitteres Nachgeschmack zu vermeiden. Währenddessen kannst du die Eier in einer Schüssel verquirlen, bis sie leicht schaumig sind – das sorgt für eine luftige Füllung.

  3. Gieße die warme Milch‑Sahne‑Mischung langsam in die verquirlten Eigelbe, während du ständig mit einem Schneebesen rührst, um ein Gerinnen zu verhindern. Sobald alles gut vermischt ist, füge den Zucker und den Zimt hinzu und rühre weiter, bis die Masse leicht eindickt – das dauert etwa drei bis vier Minuten. Hier entsteht die samtige Basis, die beim Backen zu einer goldbraunen Oberfläche wird. Pro Tip: Wenn die Creme zu dick wirkt, gib einen Schuss kalte Milch dazu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

  4. Jetzt kommt der entscheidende Moment: Gieße die fertige Creme vorsichtig in die vorbereiteten Teigförmchen, sodass sie fast bis zum Rand reichen, aber nicht überlaufen. Du wirst sehen, wie die Creme leicht aufschäumt und sich am Rand der Förmchen sammelt – das ist das Zeichen, dass die Füllung die richtige Konsistenz hat. Jetzt streue gleichmäßig den Zucker darüber, damit beim Backen eine schöne Karamellkruste entsteht. ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, zu viel Zucker zu verwenden, sonst kann die Oberfläche zu stark verbrennen und bitter schmecken.

  5. Schiebe das Blech mit den gefüllten Förmchen in den vorgeheizten Ofen und backe sie für etwa 12‑15 Minuten, bis die Oberfläche tiefgolden und leicht knusprig ist. Du erkennst den perfekten Moment, wenn die Creme an den Rändern zu blubbern beginnt und die Zuckerkruste ein leichtes Knistern erzeugt. Während des Backens füllt sich die Küche mit einem unwiderstehlichen Duft nach Karamell und Vanille, der dich sofort zum Fenster zieht, um nachzusehen, wie die Törtchen sich entwickeln.

  6. Nimm die Pastéis aus dem Ofen und lass sie etwa fünf Minuten in den Förmchen abkühlen – das gibt der Creme Zeit, sich zu setzen, ohne zu sehr zu erstarren. Danach löse sie vorsichtig aus den Formen, indem du ein kleines Messer am Rand entlangführst und die Törtchen auf einen Kuchengitter legt. Der erste Blick auf die glänzende, leicht gebräunte Oberfläche lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen – ein echter Augenschmaus! Pro Tip: Wenn du ein leichtes Karamellmuster möchtest, kannst du die Törtchen kurz unter den Grill schieben, aber pass gut auf, dass sie nicht zu dunkel werden.

  7. Jetzt ist es Zeit, zu servieren: Bestäube die warmen Pastéis mit einer Prise Zimt und, wenn du möchtest, ein wenig Puderzucker für die extra süße Note. Du kannst sie sofort genießen, während die Kruste noch knusprig ist, oder sie leicht abkühlen lassen, damit die Füllung noch cremiger wirkt. In beiden Fällen wird das Aroma dich verzaubern und deine Gäste werden begeistert fragen, ob du das Rezept teilen würdest.

  8. Und das ist das Ende des Abenteuers – aber bevor du dich zurücklehnst, habe ich noch ein paar zusätzliche Tipps, die deine Pastéis de Nata von gut zu absolut unvergesslich heben. Von der richtigen Lagerung bis zu kreativen Variationen – du bist jetzt bestens gerüstet, um dieses portugiesische Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken.

💡 Pro Tip: Wenn du die Törtchen nach dem Backen noch ein wenig karamellisieren möchtest, kannst du sie kurz mit einer Küchenbrennerflamme abflammen – das erzeugt das typische, leicht verbrannte Muster.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Füllung in den Teig gibst, probiere einen kleinen Löffel der warmen Creme. Das gibt dir die Möglichkeit, die Süße anzupassen – vielleicht möchtest du einen Hauch mehr Zucker oder ein bisschen extra Zimt hinzufügen. Dieser kleine Schritt kann den Unterschied zwischen „gut“ und „wow“ ausmachen, weil du das Aroma exakt auf deinen Geschmack abstimmst. Ich habe das oft gemacht, wenn ich für Gäste koche, und das Ergebnis war immer ein begeistertes Nicken.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du die Pastéis aus dem Ofen genommen hast, lass sie mindestens fünf Minuten ruhen, bevor du sie aus den Förmchen löst. In dieser kurzen Ruhezeit setzt die Creme und verhindert, dass sie beim Herauslösen zerläuft. Ich habe einmal versucht, sie sofort zu entfernen, und die Füllung ist über die Ränder geflossen – ein echter Reinfall. Also nimm dir die Zeit, das Ergebnis wird es dir danken.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Muskatnuss in der Creme gibt eine subtile Tiefe, die du erst beim zweiten Bissen bemerkst. Viele Rezepte lassen das weg, weil sie das Risiko haben, das Aroma zu überdecken, aber wenn du es sparsam einsetzt, entsteht ein luxuriöser Hintergrund, der die Süße unterstützt. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie ein winziger Hauch das gesamte Geschmackserlebnis verbessert.

Die Kunst des perfekten Blätterteigs

Wenn du den Blätterteig in die Förmchen drückst, achte darauf, dass du ihn nicht zu stark dehnst. Ein zu dünner Rand kann beim Backen reißen, während ein zu dicker Rand die Füllung überlagert. Ich habe gelernt, dass ein leichter Druck mit den Fingerspitzen ausreicht, um den Teig gleichmäßig zu verteilen, ohne die Schichten zu zerstören. Das Ergebnis ist ein knuspriger, aber dennoch zarter Boden, der die Creme perfekt hält.

Der letzte Schliff: Karamellisierung

Für die charakteristische, leicht verbrannte Oberfläche empfehle ich, die Pastéis nach dem Backen noch einmal kurz unter den Grill zu schieben. Das dauert nur ein bis zwei Minuten, aber das Ergebnis ist ein wunderschönes, leicht rauchiges Muster, das das Auge anspricht und den Geschmack vertieft. Achte darauf, dass du den Grill nicht zu lange laufen lässt – ein bisschen Farbe reicht völlig aus, sonst wird das Ganze bitter.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pastéis vor dem Servieren mit einer Prise Meersalz bestreust, entsteht ein wunderbarer Kontrast zwischen süß und salzig, der die Geschmacksknospen tanzen lässt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Beeren‑Explosion

Ersetze den Zucker oben durch eine Mischung aus frischen Himbeeren und Blaubeeren, die du kurz vor dem Servieren auf die warmen Törtchen gibst. Die fruchtige Säure balanciert die süße Creme perfekt und sorgt für ein farbenfrohes Finish. Du kannst auch eine kleine Menge Puderzucker darüber sieben, um das Ganze zu veredeln.

Espresso‑Kick

Füge einen Teelöffel fein gemahlenen Espresso zur Creme hinzu, bevor du sie in den Ofen schiebst. Das gibt den Pastéis eine subtile Kaffeennote, die besonders gut zu einem Nachmittagskaffee passt. Ich habe das einmal für meine Freunde gemacht, die alle begeistert waren, weil es ein wenig „adult“ an das klassische Dessert brachte.

Kokos‑Paradies

Ersetze die Hälfte der Sahne durch Kokosmilch und streue geröstete Kokosflocken über die fertigen Törtchen. Der exotische Duft von Kokos kombiniert sich wunderbar mit der Vanille und dem Zimt, und das Ergebnis ist ein tropischer Twist, der an einen Strandurlaub erinnert.

Zitronen‑Meringue

Bereite eine leichte Meringue aus Eiweiß und Zucker zu und setze sie kurz vor dem letzten Backen auf die Creme. Dann grille die Törtchen, bis die Meringue goldbraun ist. Der Kontrast zwischen der säuerlichen Zitronencreme und der süßen, knusprigen Meringue ist ein echter Publikumsliebling.

Herzhaftes Experiment

Für ein überraschendes Frühstücks‑ oder Brunch‑Erlebnis, mische etwas geriebenen Parmesan in den Teig und füge einen Hauch von Rosmarin zur Creme hinzu. Die Kombination aus süß‑cremig und leicht salzig‑krautig ist unerwartet, aber unglaublich lecker – ein echter Gesprächsstarter.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Pastéis in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – sie bleiben dort bis zu drei Tage frisch. Lege ein Stück Backpapier zwischen die einzelnen Törtchen, um zu verhindern, dass die Kruste Feuchtigkeit aufnimmt und weich wird. Vor dem Servieren einfach auf Zimmertemperatur bringen, damit die Aromen wieder voll zur Geltung kommen.

Freezing Instructions

Du kannst die ungebackenen Pastéis in einem Gefrierbeutel bis zu einem Monat einfrieren. Vor dem Backen direkt aus dem Gefrierfach in den vorgeheizten Ofen geben – die Backzeit verlängert sich um etwa fünf Minuten. So hast du immer einen Vorrat an frischen Pastéis, den du jederzeit genießen kannst, ohne den Geschmack zu verlieren.

Reheating Methods

Um die knusprige Kruste wiederzuerlangen, erwärme die Pastéis für drei bis vier Minuten bei 180 °C im Ofen – ein kurzer Besuch im Ofen reicht aus, um die Textur zu revitalisieren. Wenn du es eilig hast, kannst du sie auch in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa eine Minute pro Seite erwärmen, wobei du ein paar Tropfen Wasser in die Pfanne gibst, um ein leichtes Dampfbad zu erzeugen. Der Trick, um das Austrocknen zu verhindern, ist ein kleiner Schuss Milch, den du kurz vor dem Erwärmen über die Törtchen träufelst.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst stattdessen einen Mürbeteig oder sogar fertige Tarte‑Formen aus Filoteig verwenden. Der Unterschied liegt vor allem in der Textur – Blätterteig liefert die klassische, mehrschichtige Knusprigkeit, während Mürbeteig etwas dichter und butteriger ist. Wenn du einen leichteren Teig möchtest, probiere ein selbstgemachtes Phyllo‑Blätterteig‑Mischgewebe, das nach dem Backen ebenfalls schön knusprig wird.

Die klassische portugiesische Methode nutzt einen sehr heißen Holzofen, der die Oberfläche in Sekunden karamellisiert. Zu Hause erreichst du das am besten, indem du den Ofen auf die maximale Temperatur (250 °C oder mehr) stellst und die Pastéis am Schluss kurz unter den Grill schiebst. Achte darauf, dass du sie nicht zu lange grillst – ein leichtes, dunkles Muster reicht völlig aus, um das gewünschte Aroma zu erzeugen.

Ja, die Creme lässt sich gut vorbereiten und im Kühlschrank bis zu zwei Tage lagern. Vor dem Befüllen musst du sie jedoch vorsichtig wieder erwärmen, damit sie nicht zu fest wird. Rühre sie dabei kontinuierlich, bis sie wieder glatt und flüssig ist, dann fülle sie wie gewohnt in die Förmchen.

Idealerweise schmecken sie am besten, wenn sie noch leicht warm sind, weil die Kruste dann besonders knusprig ist. Du kannst sie jedoch auch bei Zimmertemperatur genießen – die Creme bleibt cremig, während die Kruste etwas weicher wird, aber das ist ebenfalls köstlich. Wenn du sie später wieder aufwärmst, achte darauf, sie nicht zu lange im Ofen zu lassen, damit die Kruste nicht austrocknet.

Absolut! Der Zuckeranteil kann nach persönlichem Geschmack angepasst werden. Wenn du es weniger süß magst, reduziere die Menge um ein bis zwei Esslöffel. Für extra Süße kannst du zusätzlich einen Hauch braunen Zucker in der Creme einrühren, was auch ein leichtes Karamellaroma erzeugt.

Stelle sicher, dass die Creme nicht zu dünn ist, bevor du sie in die Förmchen gibst. Eine leicht dickflüssige Konsistenz bleibt beim Backen besser in Form. Außerdem hilft es, die Förmchen nicht bis zum Rand zu füllen – ein kleiner Rand frei lässt die Creme beim Aufblähen Platz, ohne zu überlaufen.

Ja, ersetze die Sahne durch Kokoscreme oder eine pflanzliche Sahnealternative und verwende ein pflanzliches Ei‑Ersatzprodukt (z. B. geschlagene Leinsamen). Für den Blätterteig kannst du eine vegane Variante wählen, die in vielen Supermärkten erhältlich ist. Der Geschmack wird etwas anders, aber mit den richtigen Gewürzen bleibt das Ergebnis köstlich.

Ungebackene Pastéis lassen sich bis zu einem Monat einfrieren, ohne dass die Qualität leidet. Nach dem Auftauen einfach wie gewohnt backen – die Backzeit kann minimal um ein bis zwei Minuten verlängert werden. Gebackene Pastéis halten sich im Gefrierschrank etwa zwei Wochen, sollten aber vor dem Servieren gut aufgewärmt werden.

Pastéis de Nata: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 12 Stück

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 250 °C vorheizen, Blätterteig in Förmchen legen und leicht andrücken.
  2. Milch, Sahne, Zitronenschale und Vanille erhitzen, dann vom Herd nehmen.
  3. Eigelb mit Zucker und Zimt verquirlen, warme Milch‑Sahne‑Mischung einrühren.
  4. Creme in die Förmchen füllen, mit Zucker bestreuen.
  5. 12‑15 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und leicht knusprig ist.
  6. Kurz abkühlen lassen, dann aus den Förmchen lösen.
  7. Optional: Mit Zimt und Puderzucker bestäuben, warm servieren.
  8. Reste luftdicht lagern, im Ofen kurz aufbacken, um die Kruste zu erneuern.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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