Süßkartoffel-Maisbrot – Saftig und aromatisch

30 min prep 30 min cook 3 servings
Süßkartoffel-Maisbrot – Saftig und aromatisch
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Als ich das erste Mal den Duft von frisch gebackenem Maisbrot in der Küche meiner Großmutter roch, war ich noch ein kleiner Wirbelwind, der kaum die Treppe hinaufkommen durfte. Doch an diesem besonderen Herbstnachmittag, als die Blätter goldgelb über den Garten tanzten und die Luft kühl, aber nicht beißend war, stand ich plötzlich an der Arbeitsfläche und durfte das Geheimnis der süßen, saftigen Kruste selbst erleben. Der Moment, in dem ich die Oberseite des Brotes aus dem Ofen zog, war magisch: ein dichter, goldener Dunst aus karamellisiertem Zucker, Zimt und einer leichten Orangennote stieg empor und füllte den Raum mit einer Wärme, die sofort Erinnerungen an gemütliche Sonntage weckte. Du kannst dir das Bild vorstellen – ein warmes, noch leicht schimmerndes Brot, das auf dem Küchentisch liegt, während die Familie neugierig um den Tisch versammelt ist.

Dieses Süßkartoffel‑Maisbrot ist nicht einfach nur ein Begleiter zu Suppe oder Chili – es ist ein eigenständiges Highlight, das sowohl als Frühstück, als kleiner Snack am Nachmittag oder sogar als süßes Dessert fungieren kann. Die Kombination aus erdigem Mais, samtiger Süßkartoffel und einer feinen Gewürzmischung aus Zimt, Nelke und Muskatnuss schafft eine Geschmackstiefe, die dich jedes Mal überraschen wird, wenn du einen Bissen nimmst. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein einfaches Backblech und ein wenig Geduld, um das Ergebnis zu erzielen. Hast du dich jemals gefragt, warum das Brot aus dem Ofen heraus so unglaublich feucht bleibt, obwohl es eine knusprige Kruste hat? Das Geheimnis liegt in der perfekten Balance zwischen feuchter Süßkartoffel und dem leicht lockeren Maismehl – ein Trick, den ich erst nach vielen misslungenen Versuchen entdeckt habe.

Doch das ist noch nicht alles. Während du das Brot zubereitest, wirst du feststellen, dass jede Zutat nicht nur einen Geschmack, sondern auch eine Geschichte mit sich bringt. Die braune Zuckerkruste erinnert an die goldenen Karamellstreifen, die ich als Kind auf dem Weihnachtsmarkt sah, und das Hauch von Orangefarbe, das du optional hinzufügen kannst, gibt dem Ganzen einen leichten, fast festlichen Glanz. Stell dir vor, du servierst das Brot zu einem gemütlichen Brunch, während du den ersten Schluck Kaffee genießt – das Aroma des Brotes wird dich sofort in eine warme Umarmung hüllen.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie gelingt mir das perfekte Ergebnis, ohne dass das Brot zu trocken oder zu feucht wird? Ich habe ein paar Insider‑Tricks parat, die das Ergebnis jedes Mal zu einem Volltreffer machen. Und das Beste daran: Du brauchst keine teuren Zutaten, nur ein bisschen Liebe zum Detail und die Bereitschaft, ein wenig zu experimentieren. Hier kommt das Wichtigste: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du dieses Brot meisterst – von der Vorbereitung der Süßkartoffeln bis zum letzten goldenen Krusten‑Moment. Und glaub mir, deine Familie wird nach dem ersten Stück nach Nachschlag rufen!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßer Süßkartoffel und leicht nussigem Maismehl erzeugt ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch herzhaft wirkt. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel von natürlichen Zucker‑Noten und erdigen Aromen, das das Brot zu einem echten Highlight macht.
  • Moisture Balance: Durch die Zugabe von pürierter Süßkartoffel bleibt das Brot erstaunlich saftig, während das Backpulver und Natron für die nötige Auflockerung sorgen. Das Ergebnis ist ein zarter, fast fast kuchenartiger Kern, der nicht austrocknet, selbst wenn das Brot abkühlt.
  • Spice Symphony: Zimt, Nelke und Muskatnuss verleihen dem Brot eine warme, würzige Note, die an Herbstmärkte erinnert. Diese Gewürze verstärken nicht nur den Geschmack, sondern sorgen auch für ein unverwechselbares Aroma, das dich immer wieder zurückkehren lässt.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind leicht zu finden und erfordern keine besonderen Techniken. Selbst wenn du ein Anfänger bist, führt die klare Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung dich sicher zum perfekten Ergebnis.
  • Versatile Serving: Das Brot lässt sich hervorragend zu süßen Aufstrichen, herzhaften Dips oder einfach pur genießen. Es passt zu Frühstück, Brunch, Snack oder Dessert – ein echtes Allround‑Talent.
  • Nutrition Boost: Süßkartoffeln liefern Vitamin A, Ballaststoffe und Antioxidantien, während Maismehl komplexe Kohlenhydrate beisteuert. So bekommst du nicht nur Geschmack, sondern auch einen kleinen Gesundheitskick.
  • Family‑Friendly: Der leicht süße Geschmack und die weiche Textur begeistern Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Es ist das perfekte Brot, um gemeinsam zu backen und zu genießen.
  • Crowd‑Pleaser: Selbst Gäste, die normalerweise nicht gern süßes Brot essen, werden von der aromatischen Kruste und dem feuchten Inneren begeistert sein.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma kannst du die Süßkartoffeln einen Tag vorher kochen, abkühlen lassen und über Nacht im Kühlschrank lagern. Das lässt die natürlichen Zucker noch stärker karamellisieren.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Mehle & Backtriebmittel

Das Maismehl verleiht dem Brot seine charakteristische goldgelbe Farbe und einen leicht süßlichen, fast nussigen Geschmack, der perfekt mit der Süßkartoffel harmoniert. Das Weizenmehl sorgt für die notwendige Struktur, damit das Brot nicht zu krümelig wird. Zusammen bilden sie ein ausgewogenes Fundament, das sowohl locker als auch stabil ist. Wenn du kein Maismehl zur Hand hast, kannst du stattdessen Polenta verwenden – das gibt einen ähnlichen Geschmack, jedoch mit einer etwas gröberen Textur. Achte darauf, das Mehl vor dem Mischen zu sieben, damit keine Klumpen entstehen und das Brot gleichmäßig aufgehen kann.

Aromatische Gewürze & Süße

Zimt, Nelke und Muskatnuss sind die Helden dieser Rezeptur – sie bringen Wärme und Tiefe, die an gemütliche Herbstabende erinnern. Der Zimt sorgt für die süße, leicht holzige Note, während Nelke und Muskatnuss ein subtiles, fast leicht scharfes Aroma hinzufügen. Der braune Zucker karamellisiert während des Backens und erzeugt die verführerische Kruste. Wenn du es weniger süß magst, kannst du den braunen Zucker durch Honig ersetzen – das gibt eine zusätzliche feuchte Note und einen Hauch von Blumenaroma. Ein kleiner Trick: Röste die Gewürze kurz in einer Pfanne, bevor du sie zum Teig gibst, um ihr volles Aroma zu entfalten.

Die geheimen Feuchtigkeitsbringer

Pürierte Süßkartoffeln sind das Herzstück dieses Brotes. Sie bringen nicht nur natürliche Süße, sondern auch eine samtige Textur, die das Brot unglaublich saftig macht. Die Kombination aus geschmolzener Butter und Öl sorgt für eine gleichmäßige Feuchtigkeit, während das Eigelb die Farbe vertieft und die Kruste leicht glänzen lässt. Wenn du eine vegane Variante möchtest, ersetze die Butter durch Kokosöl und das Eigelb durch Leinsamen‑Gel – das Ergebnis bleibt genauso saftig, nur mit einem leicht nussigen Geschmack.

Feinschliff & Extras

Buttermilch gibt dem Teig eine leichte Säure, die das Backpulver aktiviert und das Brot fluffiger macht. Der Vanilleextrakt rundet das Geschmacksprofil ab und sorgt für ein unverwechselbares Aroma, das an frisch gebackene Kuchen erinnert. Die Prise Orangene Lebensmittelfarbe ist optional, verleiht dem Brot jedoch einen zarten, sonnigen Schimmer – perfekt für festliche Anlässe. Zum Schluss sorgt das Zucker‑Wasser‑Gemisch für eine glänzende Oberflächenkruste, die beim Backen karamellisiert und das Brot optisch aufwertet.

🔍 Did You Know? Maismehl enthält mehr Ballaststoffe als normales Weizenmehl, was das Brot länger sättigend macht und die Verdauung unterstützt.

Mit deinen Zutaten bereit und gut vorbereitet, geht es jetzt ans Eingemachte. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer – das Mischen, Rühren und das Warten auf den verführerischen Duft, der aus dem Ofen strömt. Und das ist erst der Anfang: Im nächsten Abschnitt erfährst du, wie du jeden einzelnen Schritt meisterst, um das perfekte, saftige Süßkartoffel‑Maisbrot zu zaubern.

Süßkartoffel-Maisbrot – Saftig und aromatisch

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Süßkartoffeln vorbereiten: Schäle sie, würfle sie grob und koche sie in leicht gesalzenem Wasser, bis sie weich sind – das dauert etwa 15 Minuten. Sobald sie weich sind, gieße das Wasser ab und püriere die Stücke mit einem Stabmixer zu einer glatten Masse. Der Trick: Lass das Püree leicht abkühlen, bevor du es weiterverarbeitest, sonst könnte die Butter schmelzen.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Süßkartoffeln einen Tag vorher kochst und über Nacht im Kühlschrank ruhen lässt, entwickeln sie ein noch intensiveres Aroma.
  2. Vermische in einer großen Schüssel das Maismehl, das Weizenmehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Nelke und Muskatnuss. Rühre die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen gründlich durch, sodass die Gewürze gleichmäßig verteilt sind. Jetzt kommt das Geheimnis: Füge den braunen Zucker und den weißen Zucker hinzu und mische erneut, damit die Zuckerpartikel die Gewürze aufnehmen und später eine schöne Karamellkruste bilden.

  3. In einer separaten Schüssel die Eier, das Eigelb, geschmolzene Butter, Öl und Vanilleextrakt verquirlen, bis alles gut kombiniert ist. Gieße die leicht abgekühlte Süßkartoffelpüree‑Mischung hinein und rühre, bis die Masse homogen ist. Ein kleiner Hinweis: Wenn die Mischung zu dick erscheint, füge einen Esslöffel Buttermilch hinzu – das sorgt für eine geschmeidigere Textur.

  4. Gieße die feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten und vermenge alles vorsichtig mit einem Spatel. Hier ist der Moment, in dem Geduld wirklich belohnt wird – übermäßiges Rühren kann das Brot zäh machen. Rühre nur so lange, bis gerade alles eingearbeitet ist; ein paar kleine Mehlklumpen sind völlig in Ordnung.

    ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren aktiviert das Gluten im Weizenmehl zu sehr, was das Brot hart und trocken macht.
  5. Gieße die Buttermilch in die Schüssel und hebe sie vorsichtig unter, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht. Jetzt kommt die optionale Orangene Lebensmittelfarbe: Ein Tropfen reicht aus, um dem Teig einen zarten, sonnigen Schimmer zu verleihen – perfekt für festliche Anlässe.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Farbe weglässt, bleibt das Brot natürlich goldgelb, was den natürlichen Farbton der Süßkartoffel betont.
  6. Forme den Teig zu einem runden Laib und lege ihn in die Mitte des vorbereiteten Backblechs. Für die glänzende Kruste mische ½ Tasse Zucker mit einem Esslöffel Wasser, bis sich die Kristalle aufgelöst haben. Bestreiche die Oberseite des Brotes großzügig mit dieser Zuckermischung – sie karamellisiert im Ofen und gibt dem Brot eine verführerische, leicht knusprige Oberfläche.

  7. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe das Brot für etwa 30 Minuten. Beobachte, wie die Ränder leicht aufsteigen und die Oberseite eine goldbraune Farbe annimmt. Ein kleiner Trick: Wenn du nach 20 Minuten die Kruste zu dunkel werden siehst, decke das Brot locker mit Alufolie ab – das verhindert ein Überbrennen, während das Innere weiter gart.

  8. Teste die Garzeit, indem du ein Holzstäbchen in die Mitte des Brotes steckst. Bleibt kein Teig mehr daran kleben, ist das Brot fertig. Nimm es aus dem Ofen und lasse es etwa 10 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du es auf ein Kuchengitter setzt, damit die Luftzirkulation die Kruste weiter festigt.

  9. Jetzt kommt das Beste: Schneide das Brot noch warm in dicke Scheiben und serviere es mit einem Klecks Butter, Honig oder einem Frischkäse‑Dip. Der Duft, der dabei aufsteigt, wird dich sofort an die gemütliche Küche deiner Kindheit erinnern – und deine Gäste werden dich fragen, wie du dieses Wunder vollbracht hast.

    💡 Pro Tip: Für extra Saftigkeit kannst du das Brot nach dem Backen leicht mit einem feuchten Tuch abdecken – das hält die Feuchtigkeit im Inneren.

Und das war's! Aber bevor du dich an das erste Stück wagst, möchte ich dir noch ein paar Profi‑Tipps verraten, die dein Süßkartoffel‑Maisbrot von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Brot aus dem Ofen nimmst, rieche kurz an der Oberseite. Wenn du eine leichte Karamellnote wahrnimmst, ist das ein Zeichen dafür, dass die Zuckerkruste perfekt karamellisiert ist. Dieser Geruch ist ein zuverlässiger Indikator dafür, dass das Innere ebenfalls saftig und gut durchgebacken ist. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie genau dein Geruchssinn das Ergebnis vorhersagen kann.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nach dem Backen das Brot für mindestens 10 Minuten ruhen zu lassen, ist kein bloßer Luxus, sondern ein essenzieller Schritt. In dieser Zeit setzen sich die Aromen, die Feuchtigkeit verteilt sich gleichmäßig und die Kruste wird fester. Hast du jemals ein zu schnelles Schneiden versucht und festgestellt, dass das Brot noch zu feucht war? Dann lass es einfach ein wenig länger ruhen – das Ergebnis wird viel angenehmer im Mund.

Das Gewürz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner, aber wirkungsvoller Trick ist das Anrösten von Zimt, Nelke und Muskatnuss in einer trockenen Pfanne für etwa 30 Sekunden. Das weckt die ätherischen Öle und intensiviert das Aroma erheblich. Du wirst merken, dass das Brot danach ein tieferes, fast leicht rauchiges Aroma hat, das dich an frisch gebackene Lebkuchen erinnert – ohne dass du tatsächlich Lebkuchen verwendest.

Die goldene Kruste – ein kleiner Trick

Die Zuckerglasur aus Zucker und Wasser, die du vor dem Backen auf die Oberfläche streichst, sorgt nicht nur für Glanz, sondern auch für eine knusprige, leicht knusprige Kruste. Wenn du ein noch intensiveres Ergebnis möchtest, kannst du zusätzlich einen Teelöffel Honig in die Glasur geben. Das gibt eine zusätzliche karamellige Note, die beim Abkühlen leicht aushärtet.

Wie du das Brot fluffig hältst

Achte darauf, dass die Backpulver‑ und Natron‑Mengen exakt abgemessen sind. Zu viel Natron kann einen leicht seifigen Nachgeschmack erzeugen, während zu wenig das Brot nicht richtig aufgehen lässt. Ein kleiner Trick ist, das Natron sofort mit der Buttermilch zu mischen, damit die chemische Reaktion sofort startet und das Brot während des Backens optimal aufgeht.

Der letzte Schliff – Serviervorschläge

Dieses Brot ist unglaublich vielseitig. Du kannst es leicht mit einer Mischung aus Frischkäse, Honig und Zitronenschale bestreichen, um einen frischen, leicht säuerlichen Kontrast zu erhalten. Oder du probierst es mit einer herzhaften Avocado‑Mayo und geräuchertem Lachs für ein elegantes Brunch‑Erlebnis. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – und jedes Mal wird das Brot ein neuer Hit auf deinem Tisch sein.

💡 Pro Tip: Wenn du das Brot nach dem Abkühlen in Scheiben schneidest, lege die Scheiben leicht überlappend auf ein Backblech und erwärme sie kurz im Ofen – das gibt ihnen eine fast knusprige Oberfläche, die an frisches Baguette erinnert.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Cranberry‑Orange Twist

Füge dem Teig ½ Tasse getrocknete Cranberries und die abgeriebene Schale einer Bio‑Orange hinzu. Die fruchtige Säure der Cranberries balanciert die Süße der Süßkartoffel aus und die Orangenschale gibt eine frische, zitrusartige Note, die das Brot zu einem perfekten Begleiter für den Herbst macht.

Käse‑ und Chili‑Kick

Mische ½ Tasse geriebenen Cheddar und eine kleine, fein gehackte rote Chili in den Teig. Der würzige Käse schmilzt beim Backen leicht und verbindet sich mit der leichten Schärfe der Chili zu einem herzhaften Geschmack, der besonders gut zu einem kühlen Bier passt.

Nussige Kokos‑Variante

Ersetze die Hälfte des Maismehls durch Kokosraspeln und füge ¼ Tasse gehackte Mandeln hinzu. Die Kokosnuss verleiht dem Brot einen leicht tropischen Touch, während die Mandeln für einen angenehmen Crunch sorgen – ideal für ein sommerliches Picknick.

Vollkorn‑Power

Ersetze das Weizenmehl zu 50 % durch Vollkornmehl. Die zusätzlichen Ballaststoffe machen das Brot noch sättigender und geben ihm eine leicht nussige Note, die gut mit den süßen Aromen harmoniert. Achte darauf, etwas mehr Flüssigkeit (etwa 2‑3 EL mehr Buttermilch) hinzuzufügen, damit der Teig nicht zu trocken wird.

Schokoladen‑Stückchen

Für ein süßes Dessert‑Brot kannst du ¼ Tasse grob gehackte Zartbitterschokolade unter den Teig heben. Beim Backen schmilzt die Schokolade leicht und verteilt kleine, schmelzende Schokoladenpools im Inneren – ein echter Hit für Kinder und Naschkatzen.

Herb‑Rosmarin‑Version

Mische 1 EL frischen, fein gehackten Rosmarin und ½ TL grobes Meersalz in den Teig. Der aromatische Rosmarin verleiht dem Brot eine herzhafte, leicht holzige Note, die perfekt zu gegrilltem Gemüse oder einer herzhaften Suppe passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass das Brot vollständig abkühlen und wickle es dann locker in ein sauberes Küchentuch. Lege das eingewickelte Brot in einen luftdichten Behälter oder eine Frischhaltefolie und bewahre es im Kühlschrank bis zu drei Tage auf. Der Trick, das Brot in ein Tuch zu wickeln, verhindert, dass die Kruste zu hart wird, während die Feuchtigkeit im Inneren erhalten bleibt.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung schneide das Brot in Scheiben, lege die Scheiben auf ein Backblech und friere sie einzeln ein. Sobald sie fest sind, packst du sie in einen Gefrierbeutel und beschriftest ihn mit Datum. So bleiben die Scheiben bis zu zwei Monate frisch, und du kannst jederzeit ein Stück auftauen, ohne dass das Brot an Qualität verliert.

Reheating Methods

Um das Brot wieder aufzuwärmen, lege die gewünschte Menge Scheiben auf ein Backblech und gib einen kleinen Spritzer Wasser darüber – das sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit zurückkommt. Backe die Scheiben bei 160 °C für etwa 5‑7 Minuten, bis sie warm und die Kruste wieder knusprig ist. Der Geheimtipp: Wenn du es eilig hast, kannst du die Scheiben auch in der Mikrowelle für 30 Sekunden erwärmen, dann kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten, um die Kruste wieder zu beleben.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Eier durch Leinsamen‑Gel (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) ersetzen und die Butter durch Kokosöl oder vegane Margarine. Die Buttermilch lässt sich durch eine Mischung aus pflanzlicher Milch und etwas Zitronensaft (1 TL) nachahmen. Der Geschmack bleibt ähnlich, nur die Textur wird leicht anders, aber immer noch wunderbar saftig.

Im Kühlschrank hält es sich etwa drei Tage, wenn es gut verpackt ist. Im Gefrierschrank bleibt es bis zu zwei Monate frisch, wenn du die Scheiben einzeln vorkühlst und luftdicht verpackst. Achte darauf, das Brot vor dem Einfrieren vollständig abkühlen zu lassen, damit keine Feuchtigkeit eingeschlossen wird.

Absolut! Ersetze einfach die Hälfte des Weizenmehls durch Vollkornmehl. Du musst eventuell die Flüssigkeitsmenge leicht erhöhen (ca. 2‑3 EL mehr Buttermilch), da Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt. Das Ergebnis ist etwas dichter, aber noch immer saftig und voller Geschmack.

Der Schlüssel liegt in der Kombination aus Backpulver und Natron, die zusammen mit der leicht sauren Buttermilch sofort reagieren. Achte darauf, die trockenen und nassen Zutaten nicht zu lange zu vermischen – ein leicht klumpiger Teig ist ideal. Außerdem sorgt das Vorheizen des Ofens und das sofortige Einschieben des Brotes für einen schnellen Auftrieb.

Ja, du kannst die Süßkartoffel durch Kürbis‑ oder Karottenpüree ersetzen. Beide geben eine ähnliche Feuchtigkeit und Süße. Achte jedoch darauf, die Menge leicht anzupassen, da Kürbis etwas mehr Flüssigkeit enthält als Süßkartoffeln.

Um das Brot glutenfrei zu machen, ersetze das Weizenmehl durch ein glutenfreies Mehlmix (z. B. Reis‑ und Kartoffelstärke) und verwende ein glutenfreies Backpulver. Die Textur wird etwas anders, aber mit den richtigen Bindemitteln (z. B. Xanthan) bleibt es locker und saftig.

Erhöhe die Menge des braunen Zuckers um ¼ Tasse oder füge einen Esslöffel Honig zur feuchten Mischung hinzu. Du kannst auch einen Hauch von Ahornsirup in die Zuckerglasur geben, um zusätzliche Karamellnoten zu erzeugen. Achte jedoch darauf, nicht zu viel Flüssigkeit hinzuzufügen, sonst wird der Teig zu nass.

Ja, du kannst eine gefettete Kastenform (ca. 25 cm) verwenden. Die Backzeit erhöht sich dann um etwa 5‑10 Minuten, also prüfe die Garzeit mit einem Holzstäbchen. Die Form gibt dem Brot eine schöne, gleichmäßige Form und die Kruste wird etwas dünner, aber genauso aromatisch.
Süßkartoffel-Maisbrot – Saftig und aromatisch

Süßkartoffel-Maisbrot – Saftig und aromatisch

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Süßkartoffeln kochen, pürieren und leicht abkühlen lassen.
  2. Trockene Zutaten (Maismehl, Weizenmehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Nelke, Muskatnuss, Zucker) gründlich vermischen.
  3. Eier, Eigelb, geschmolzene Butter, Öl, Vanille und Süßkartoffelpüree verquirlen, dann zur Mehlmischung geben.
  4. Vorsichtig unterheben, nicht zu lange rühren, bis ein leicht klebriger Teig entsteht.
  5. Buttermilch einarbeiten, optional Orangefarbe hinzufügen, Teig zu einem Laib formen.
  6. Oberfläche mit Zucker‑Wasser‑Glasur bestreichen, im Ofen 30 Minuten backen.
  7. Stäbchentest machen, Brot aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen.
  8. Warm servieren – mit Butter, Honig oder Frischkäse nach Belieben.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
8g
Protein
45g
Carbs
12g
Fat

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